Carlo Goldstein Dirigent

Carlo Goldstein Dirigent

"Eine reine Freude sind Chor und Orchester des Hauses, von Carlo Goldstein mit gehörigem Risorgimento-Schwung geführt." – Holger Noltze (Opernwelt, März 2024)

Die Brüsseler Verdi-Produktion Rivoluzione & Nostalgia markiert für Carlo Goldstein den Höhepunkt der Saison 2023/24. Am Opernhaus La Monnaie ist dies das ambitionierteste Projekt der Saison, ein Doppelabend, der Musik aus 16 frühen Verdi-Opern zu zwei neuen, aufeinander bezogenen Erzählungen vereint. Publikum und Presse schwärmten übereinstimmend von dem geglückten Experiment und attestierten Goldsteins Dirigat „Feuer, Eleganz und Autorität“ (RESMUSICA).

Begonnen hat die Saison mit dem Eröffnungskonzert des Respighi Festivals in Bologna und der erfolgreichen Premiere einer Neuproduktion von Verdis Luisa Miller am Teatro Sociale di Como mit weiteren Aufführungen in Brescia, Cremona und Pavia. Seit Beginn der Saison ist Goldstein in Como zudem als künstlerischer Berater für die Programmgestaltung der Sinfoniekonzerte und der Kammermusik zuständig. Im Anschluss an die Brüsseler Verdi-Produktion dirigierte er Rossinis Barbiere di Siviglia am Shangyin Opera House in Shanghai. In Dänemark übernimmt er im Sommer die Neuinszenierung von Puccinis La fanciulla del West als Wiedereinladung der Hedelands Oper nach seinem erfolgreichen Debüt 2022 mit Aida. In der Saison 2024/25 kehrt er u.a. zum Teatro Massimo für eine Neuproduktion von Turandot zurück und dirigiert am Theater St. Gallen eine Neuinszenierung von Verdis Macbeth. 2025/26 wird Carlo Goldstein mit La Traviata sein Debüt an der Staatsoper Hamburg geben.

Vertretung: Generalmanagement

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"Eine reine Freude sind Chor und Orchester des Hauses, von Carlo Goldstein mit gehörigem Risorgimento-Schwung geführt." – Holger Noltze (Opernwelt, März 2024)

Die Brüsseler Verdi-Produktion Rivoluzione & Nostalgia markiert für Carlo Goldstein den Höhepunkt der Saison 2023/24. Am Opernhaus La Monnaie ist dies das ambitionierteste Projekt der Saison, ein Doppelabend, der Musik aus 16 frühen Verdi-Opern zu zwei neuen, aufeinander bezogenen Erzählungen vereint. Publikum und Presse schwärmten übereinstimmend von dem geglückten Experiment und attestierten Goldsteins Dirigat „Feuer, Eleganz und Autorität“ (RESMUSICA).

Begonnen hat die Saison mit dem Eröffnungskonzert des Respighi Festivals in Bologna und der erfolgreichen Premiere einer Neuproduktion von Verdis Luisa Miller am Teatro Sociale di Como mit weiteren Aufführungen in Brescia, Cremona und Pavia. Seit Beginn der Saison ist Goldstein in Como zudem als künstlerischer Berater für die Programmgestaltung der Sinfoniekonzerte und der Kammermusik zuständig. Im Anschluss an die Brüsseler Verdi-Produktion dirigierte er Rossinis Barbiere di Siviglia am Shangyin Opera House in Shanghai. In Dänemark übernimmt er im Sommer die Neuinszenierung von Puccinis La fanciulla del West als Wiedereinladung der Hedelands Oper nach seinem erfolgreichen Debüt 2022 mit Aida. In der Saison 2024/25 kehrt er u.a. zum Teatro Massimo für eine Neuproduktion von Turandot zurück und dirigiert am Theater St. Gallen eine Neuinszenierung von Verdis Macbeth. 2025/26 wird Carlo Goldstein mit La Traviata sein Debüt an der Staatsoper Hamburg geben.

Nach der umjubelten Cenerentola-Wiederaufnahme zu Beginn der Spielzeit dirigierte Goldstein 2022/23 als Erster Gastdirigent an der Wiener Volksoper die Premiere der Dreigroschenoper und Vorstellungen von La Bohème und Hänsel und Gretel, sowie erneut am Teatro Massimo Palermo (La Traviata), beim Toscanini-Orchester in Parma und bei der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz.

Internationale Engagements führten Carlo Goldstein u.a. zur Sydney Opera (Carmen und La Bohème), zum Daegu International Opera Festival in Korea, zum Daegu Opera House sowie zum Seoul und Busan Arts Center. In Italien dirigiert Goldstein an einigen der führenden Opernhäuser wie etwa in Palermo, Bari und Venedig, sowie in Brescia, Como, Cremona, Livorno, Lucca, Pavia, Pisa und Reggio Emilia. Die Produktion von Leoncavallos Pagliacci beim Sommerfestival des Teatro Sociale di Como unter seiner musikalischen Leitung wurde mit dem renommierten Abbiati-Preis ausgezeichnet. Beim Festival della Valle d'Itria leitete Goldstein die Uraufführung von L'Orfeo. Immagini di una lontananza von Daniela Terranova, basierend auf Luigi Rossis L’Orfeo von 1642.

Auch als Dirigent sinfonischen Repertoires macht Goldstein von sich reden: im November 2021 sprang er kurzfristig beim BBC Philharmonic ein, wo er die britische Erstaufführung der 2. Sinfonie von Paul Ben-Haim dirigierte. 2018 stand Carlo Goldstein erstmals am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden mit Werken von Schönberg, Weber und Mendelssohn. Neben Sinfoniekonzerten in Italien z.B. beim Orchestra del Maggio Musicale Florenz und dem Orchester des Teatro Massimo Palermo wurde er auch zu Orchestern in Israel und Russland eingeladen, u.a. zum Staatlichen Symphonieorchester St. Petersburg und zum Eremitage-Sinfonieorchester. Eine musikalische Zusammenarbeit verbindet ihn u.a. mit Steven Isserlis, Avi Avital und Stephen Hough.

Zusätzlich zu seiner musikalischen Ausbildung (u.a. am Salzburger Mozarteum und am Royal College of Music London) erwarb Goldstein einen Abschluss in Philosophie (Ästhetik) an der Universität Mailand.

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