Steven Isserlis News

Steven Isserlis unter Ádám Fischer beim Gewandhausorchester

"Es wurde allerhöchste Zeit" übertitelt Peter Korfmacher (Leipziger Volkszeitung) seine Rezension des zweiten Haydn-Cellokonzertes, das mit Steven Isserlis als Solist unter der Leitung von Ádám Fischer erstmals seit 1975 beim Gewandhausorchester erklang. Darin beschreibt er "[...] das eher introvertierte Cello-Spiel des großen Steven Isserlis, der auf seinem Stradivari mit warmem Satin-Ton die Schönheiten des Werkes eher in den sanft ausschwingenden Linien des Adagio sucht, in den betörend fein ausbalancierten Perioden des Kopfsatzes und im doppelbödigen Witz des Finales als im Virtuosen-Furor, den Haydn durchaus auch anbietet. [...] eine sehr hörenswerte Aufführung dieses Meisterwerks."

16. Februar 2018

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Exquisite, international tätige Künstleragentur

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Yutaka Sado News

Jubel im Konzerthaus Berlin - Programm m. Bernstein, Rachmaninow, Elgar

Die beiden Konzerte mit dem Konzerthausorchester Berlin am 2. und 3. Februar mit Yutaka Sado wurden von Publikum und Presse bejubelt. Clemens Goldberg für Kulturradio RBB vor dem zweiten Konzert: "Yutaka Sado hat mich richtig fasziniert. Wie der die Leute locker gemacht hat! Das Orchester hat einen solchen Spaß gehabt. Und es hat sich wirklich übertragen. Ich empfehle das Konzert absolut!". Frederik Hanssen im Tagesspiegel: "Yutaka Sado hat mit dem Konzerthausorchester so intensiv gearbeitet, dass sich die Musikerinnen und Musiker stilsicher auf diesem für sie ungewohnten Terrain bewegen."

7. Februar 2018

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Anika Vavic News

Debüt beim Konzerthausorchester Berlin - Umjubeltes Konzert

Anika Vavics Debüt beim Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Yutaka Sado mit Rachmaninows Paganini-Variationen war Teil eines umjubelten Konzerts. Matthias Nöther schrieb in der Berliner Morgepost vom 5. Februar: "[...] perlend virtuose Musik, und für diese hat das Konzerthaus die goldrichtige Solistin verpflichtet: Paganinis bekanntes a-moll-Thema [...] wird von Anika Vavic am Klavier nach allen Regeln der Kunst bearbeitet, ohne dass im quirligen Geschehen auch nur eine Note unter die Tastatur des Steinway-Flügels fällt." 

Frederik Hanssen im Tagesspiegel: "Berückend, wie zart sich das langsame Thema in der Werkmitte unter den Fingern von Anika Vavic entfaltet. In den brillanten Passagen allerdings ordnet sich die Pianistin so selbstlos dem Gesamtklang unter, dass ihr Spiel immer wieder im sinfonischen Gewoge zu versinken droht." 

Clemens Goldberg für Kulturradio RBB: […] "Zuvor führten das Orchester und die Solistin Anika Vavić sehr musikantisch und auch mit großer Spielfreude durch die Variationen über die 24. Caprice von Paganini des russischen Komponisten Rachmaninow […]"

7. Februar 2018

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