Lawrence Power Viola

Lawrence Power Viola

Lawrence Power zählt zu den führenden Bratschisten der Gegenwart, weltweit gefragt als Solist, und Kammermusikpartner. Sein Können und seine eindringliche Musikalität finden weltweit immer wieder Beifall, was sich wiederum in eloquenten Kritiken widerspiegelt: „Power ist etwas Größeres: eine tiefe musikalische Persönlichkeit, jede Phrase bemerkenswert und wie neu." (Sunday Times). Im vergangenen Jahrzehnt hat sich eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Orchestern höchsten internationalen Kalibers entwickelt wie den Symphonieorchestern des Bayerischen und Hessischen Rundfunks, dem Chicago und dem Boston Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw, dem Royal Stockholm Philharmonic, sowie mit den britischen Top-Orchestern.

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Power [has an] ability to transform the most commonplace phrase into something magically eloquent and memorable.
The Guardian

Lawrence Power zählt zu den führenden Bratschisten der Gegenwart, weltweit gefragt als Solist, und Kammermusikpartner. Sein Können und seine eindringliche Musikalität finden weltweit immer wieder Beifall, was sich in beredten Kritiken niederschlägt: „Power ist etwas Größeres: eine tiefe musikalische Persönlichkeit, jede Phrase bemerkenswert und wie neu." (Sunday Times).

Im vergangenen Jahrzehnt hat sich eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Orchestern höchsten internationalen Kalibers entwickelt wie den Symphonieorchestern des Bayerischen und Hessischen Rundfunks, dem Chicago und dem Boston Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw, dem Royal Stockholm Philharmonic, sowie dem London Symphony, London Philharmonic und Philharmonia Orchestra.

Höhepunkte in der Saison 2017-18 sind sein Debüt beim Swedish Radio Symphony Orchestra und beim Staatsorchester Kassel, Mozarts Sinfonia Concertante mit Daniel Hope beim Saisoneröffnungskonzert des Zürcher Kammerorchesters sowie Recitals beim Dresdner Musikfestival, beim Savannah Festival und eine Konzertreihe am Londoner Kings Place.

Als leidenschaftlicher Verfechter der zeitgenössischen Musik hat Lawrence Power ein großes Repertoire an neuen Werken aufgebaut. Er spielte die britische Erstaufführung von Olga Neuwirths Konzert Remnants of Song und Weltpremieren vieler Werke, die eigens für ihn geschrieben wurden, darunter Esa-Pekka Salonens Pentatonische Étude, Mark-Anthony Turnages Power Play, Julian Andersons Prayer, Alexander Goehrs Hymn to Night und Huw Watkins' Fantasy.

Recitals gibt er regelmäßig in der Wigmore Hall, bei LSO St Luke's und im Lincoln Centre NY. Er hat mit dem Pianisten Simon Crawford-Phillips eine sehr erfolgreiche Partnerschaft aufgebaut und arbeitet mit Musikern wie Maxim Vengerov oder Joshua Bell zusammen. Er war Artist in Residence beim Bergen Philharmonic Orchestra und hat auch eine enge Beziehung zum London Philharmonic Orchestra aufgebaut.

Seine preisgekrönten Aufnahmen für Hyperion umfassen die Bratschenkonzerte von Bartók, Rosza, Rubbra und Walton, die Sonaten von Brahms und Schostakowitsch sowie sämtliche Werke York Bowens für Viola und Klavier. Die Gesamteinspielung aller Werke Hindemiths für Bratsche gilt als Referenz-Aufnahme. Die Aufnahme Fin de Siècle enthält Ersteinspielungen von Büsser, Hüe und Honnoré und Kompositionen von Chausson, Debussy, Enescu und Ravel. Power wirkte auch auf Ian Bostridges und Sir Antonio Pappanos CD Shakespeare Songs mit, die 2017 einen Grammy Award erhielt (Best Classical Solo Vocal Album). Seine nächsten Veröffentlichungen sind Berlioz' Harold in Italien mit dem Bergen Philharmonic und Erkki-Sven Tüürs Illumination mit der Tapiola Sinfonietta (für Ondine), beide 2017 aufgenommen.

Lawrence ist auch Gründer und künstlerischer Leiter des West Wycombe Chamber Music Festivals. Er spielt eine seltene Viola von Antonio Brenzi (Bologna, ca. 1610).

Weitere Informationen zu Terminen finden Sie unter www.lawrencepowerviola.com 

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