Lawrence Power Viola

Lawrence Power Viola

Lawrence Power zählt zu den führenden Bratschisten der Gegenwart, weltweit gefragt als Solist und Kammermusikpartner. Sein Können und seine eindringliche Musikalität finden weltweit immer wieder Beifall bei Publikum und Kritikern: „Power ist etwas Größeres: eine tiefe musikalische Persönlichkeit, jede Phrase bemerkenswert und wie neu.“ (Sunday Times)
Im vergangenen Jahrzehnt hat sich eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Orchestern höchsten internationalen Ranges entwickelt wie den Symphonieorchestern des Bayerischen und Hessischen Rundfunks, dem Chicago und dem Boston Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw, den Philharmonischen Orchestern von Stockholm, Bergen und Warschau sowie dem London Symphony, London Philharmonic und Philharmonia Orchestra. Regelmäßig gastiert er auch in Australien beim Melbourne und Adelaide Symphonie Orchestra sowie mit play and direct-Programmen bei der Australian National Academy of Music.

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Power [has an] ability to transform the most commonplace phrase into something magically eloquent and memorable.
The Guardian

Lawrence Power zählt zu den führenden Bratschisten der Gegenwart, weltweit gefragt als Solist und Kammermusikpartner. Sein Können und seine eindringliche Musikalität finden weltweit immer wieder Beifall bei Publikum und Kritikern: "Power ist etwas Größeres: eine tiefe musikalische Persönlichkeit, jede Phrase bemerkenswert und wie neu." (Sunday Times).

Im vergangenen Jahrzehnt hat sich eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Orchestern höchsten internationalen Ranges entwickelt wie den Symphonieorchestern des Bayerischen und Hessischen Rundfunks, dem Chicago und dem Boston Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw, den Philharmonischen Orchestern von Stockholm, Bergen und Warschau sowie dem London Symphony, London Philharmonic und Philharmonia Orchestra. Regelmäßig gastiert er auch in Australien beim Melbourne und Adelaide Symphonie Orchestra sowie mit play and direct-Programmen bei der Australian National Academy of Music.

Jüngste Highlights waren seine Debüts beim Schwedischen Radiosinfonieorchester und beim Staatsorchester Kassel, Mozarts Sinfonia Concertante mit Daniel Hope beim Zürcher Kammerorchester und mit Vilde Frang bei den Salzburger Festspielen, Recitals beim Dresdner Musikfestival und beim Savannah Festival sowie eine Konzertreihe am Londoner Kings Place. In der Saison 2018/19 gibt Lawrence Power sein Debüt beim Gürzenich-Orchester Köln und ist artist in residence beim Aalborg Symphony Orchestra sowie, als Kurator und Interpret, bei Turner Sims Southampton.

Als leidenschaftlicher Interpret zeitgenössischer Musik hat Lawrence Power ein großes Repertoire an neuen Werken aufgebaut. Er spielte die britische Erstaufführung von Olga Neuwirths Konzert Remnants of Song und Weltpremieren vieler Werke, die eigens für ihn geschrieben wurden, darunter Esa-Pekka Salonens Pentatonische Étude, Mark-Anthony Turnages Power Play, Julian Andersons Prayer, Alexander Goehrs Hymn to Night, MacMillans Bratschenkonzert und Huw Watkins' Fantasy.

Recitals gibt er regelmäßig in der Wigmore Hall, bei LSO St Luke's in London und im Lincoln Centre in New York. Eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Pianisten Simon Crawford-Phillips. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören auch Maxim Vengerov, Joshua Bell und Antti Siirala.

Lawrence Powers preisgekrönte Aufnahmen für Hyperion umfassen die Bratschenkonzerte von Bartók, Rosza, Rubbra und Walton, die Sonaten von Brahms und Schostakowitsch sowie sämtliche Werke York Bowens für Viola und Klavier. Die Gesamteinspielung aller Werke Hindemiths für Bratsche gilt als Referenzaufnahme. Die Aufnahme Fin de Siècle enthält Ersteinspielungen von Büsser, Hüe und Honnoré und Kompositionen von Chausson, Debussy, Enescu und Ravel. Power wirkte auch auf Ian Bostridges und Sir Antonio Pappanos CD Shakespeare Songs mit, die 2017 einen Grammy Award erhielt (Best Classical Solo Vocal Album). Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen zählen Berlioz' Harold in Italien mit dem Bergen Philharmonic (Hyperion) und Erkki-Sven Tüürs Illuminatio mit der Tapiola Sinfonietta (Ondine).

Lawrence Power ist Gründer und künstlerischer Leiter des West Wycombe Chamber Music Festivals. Er spielt eine seltene Viola von Antonio Brenzi (Bologna, ca. 1610).

Weitere Informationen zu Terminen finden Sie unter www.lawrencepowerviola.com 

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