Anika Vavic Klavier

Anika Vavic Klavier

„Außerordentliches Talent“
Mariss Jansons

„Außergewöhnliche Begabung, brillante Technik, kluges und leidenschaftliches Spiel“
Zubin Mehta

Highlights der Saison 2021/22 sind ihre Debüts bei den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša, beim Zagreb Philharmonic und beim National Taiwan Philharmonic Orchestra. Wiedereinladungen führen sie zum Residentie Orkest, zur Staatskapelle Weimar und zur Südwestdeutschen Philharmonie.
Zuletzt - vor der Corona-Pandemie – spielte Anika Vavic die italienische Erstaufführung von Kanchelis Sio in Kombination mit Schostakowitschs Klavierkonzert Nr. 2 in Mailand, gab ihr Berlin-Debüt beim Konzerthausorchester unter Yutaka Sado mit Rachmaninows Paganini-Rhapsodie sowie die Aufführung von Bernsteins Age of Anxiety mit dem RSO Wien unter Markus Poschner.

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„Grandioses Spiel. Anika Vavic überzeugt nicht nur durch eine ästhetische Klangkultur, sondern auch durch eine transparente Gestaltung der stilistischen und formalen Vielfalt der Kompositionen geradezu mit einer Gestaltungskraft, der keine Nuance entgeht.“ Süddeutsche Zeitung

Gebürtig in Belgrad studierte Anika Vavic in Wien bei Noel Flores. Wichtige künstlerische Impulse verdankt sie auch Elisabeth Leonskaja, Oleg Maisenberg und Mstislaw Rostropowitsch. 2001 gewann sie den Steinway-Wettbewerb in Wien und erhielt den Sonderpreis für die beste Haydn-Interpretation.

Highlights der Saison 2021/22 sind ihre Debüts bei den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša, beim Zagreb Philharmonic und beim National Taiwan Philharmonic Orchestra. Wiedereinladungen führen sie zum Residentie Orkest, zur Staatskapelle Weimar und zur Südwestdeutschen Philharmonie.

Zuletzt - vor der Corona-Pandemie – spielte Anika Vavic die italienische Erstaufführung von Kanchelis Sio in Kombination mit Schostakowitschs Klavierkonzert Nr. 2 in Mailand, gab ihr Berlin-Debüt beim Konzerthausorchester unter Yutaka Sado mit Rachmaninows Paganini-Rhapsodie sowie die Aufführung von Bernsteins Age of Anxiety mit dem RSO Wien unter Markus Poschner.

Den Schwerpunkt in dieser Saison bilden Werke von Schtschedrin, Prokofjew, Schostakowitsch, Rachmaninow und Skrjabin. Zu dessen 100. Todestag erfüllt sie sich den langgehegten Wunsch, dessen Mysterium aufzuführen, in einer Bühnenversion für Klavier, Puppenspiel und Tänzer (Choreografie: Rose Breuss). Neu in ihrem Repertoire ist das Klavierkonzert des Liszt-Schülers Hans Bronsart von Schellendorf, das sie in einem Festkonzert der Staatskapelle Weimar spielt.

Als regelmäßiger Gast im Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus führten sie Recitals auch in Säle wie die Carnegie Hall, die Wigmore Hall, das Concertgebouw Amsterdam, die Kölner Philharmonie und die Cité de la Musique in Paris. Außerdem konzertiert sie bei Festivals wie den White Nights in St. Peterburg, dem Klavierfestival Ruhr, der Schubertiade Schwarzenberg, dem Grafenegg Festival, dem Heidelberger Frühling, dem Sommets Musicaux de Gstaad, dem Enescu Festival in Bukarest und den BBC Proms.

Anika Vavic arbeitet mit Orchestern wie dem Mariinsky Orchester, dem London Philharmonic, den Münchner Philharmonikern, den Radio-Symphonieorchestern Wien, Frankfurt, Leipzig und Belgrad, dem Scottish Chamber Orchestra und mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Paavo Järvi, Vladimir Jurowski und Andrés Orozco-Estrada. Zu ihren Kammermusik-Partnern zählen Gautier Capuçon, Patricia Kopatchinskaja und das Artis Quartett.

Zum Kernrepertoire von Anika Vavic gehören neben russischen Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts auch Werke der zeitgenössischen Musik, z. B. das ihr gewidmete Klavierkonzert des chinesisch-österreichischen Komponisten Shih. Darüber hinaus zählen Kalevi Aho, Vlastimir Trajkovic, Galina Ustwolskaja, Henryk Gorecki und vor allem Rodion Schtschedrin zu ihren bevorzugten zeitgenössischen Komponisten. Gemeinsam mit dem Mariinsky Orchester unter Valery Gergiev spielte sie auch die russische und österreichische Erstaufführung von Schtschedrins Klavierkonzert Nr. 4.

Nach der Beethoven-Jubiläums-CD des Klavierfestivals Ruhr 2020 mit Anika Vavics Interpretation der Eroica-Variationen erscheint 2022 ihre neue CD mit Beethovens Pastorale in der Transkription von Franz Liszt.

Die von ihr während der Corona-Pandemie neu gegründete und sehr erfolgreiche Konzertreihe im Grünen, Kunst am Nussberg, wird auch im nächsten Jahr mit Recitals, Kammermusik und Lesungen weitergeführt.

Weitere Infos unter www.anikavavic.com 

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