Anika Vavic Klavier

Anika Vavic Klavier

„Außerordentliches Talent“
Mariss Jansons

„Außergewöhnliche Begabung, brillante Technik, kluges und leidenschaftliches Spiel“
Zubin Mehta

Highlights waren zuletzt die deutsche Erstaufführung von Schtschedrins 4. Klavierkonzert mit der Staatskapelle Weimar unter Kirill Karabits, die italienische Erstaufführung von Kanchelis Sio in Kombination mit Schostakowitschs 2. Klavierkonzert in Mailand, ihr Berlin-Debüt beim Konzerthausorchester unter Yutaka Sado mit Rachmaninows Paganini-Rhapsodie sowie die Aufführung von Bernsteins Age of Anxiety mit dem RSO Wien unter Markus Poschner.

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„Grandioses Spiel. Anika Vavic überzeugt nicht nur durch eine ästhetische Klangkultur, sondern auch durch eine transparente Gestaltung der stilistischen und formalen Vielfalt der Kompositionen geradezu mit einer Gestaltungskraft, der keine Nuance entgeht.“ Süddeutsche Zeitung

Highlights waren zuletzt die deutsche Erstaufführung von Schtschedrins 4. Klavierkonzert mit der Staatskapelle Weimar unter Kirill Karabits, die italienische Erstaufführung von Kanchelis Sio in Kombination mit Schostakowitschs 2. Klavierkonzert in Mailand, ihr Berlin-Debüt beim Konzerthausorchester unter Yutaka Sado mit Rachmaninows Paganini-Rhapsodie sowie die Aufführung von Bernsteins Age of Anxiety mit dem RSO Wien unter Markus Poschner.

Den Schwerpunkt in dieser Saison bilden Werke von Prokofjew, Grieg und Rachmaninow, mit denen sie unter anderem beim Residentie Orkest Den Haag unter Jun Märkl, beim National Taiwan Symphony Orchestra unter Kristjan Järvi in Taipei und mit dem Gustav Mahler Jugendorchester in Lissabon gastiert. In Deutschland wird sie in Würzburg, Konstanz und Heidelberg zu erleben sein.

Als regelmäßiger Gast im Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus führten sie Recitals auch in Säle wie die Carnegie Hall, die Wigmore Hall, das Concertgebouw Amsterdam, die Kölner Philharmonie, die Cité de la Musique, die Philharmonie Luxembourg, zum Palau de la Musica und zum Festspielhaus Baden-Baden. Außerdem konzertiert sie bei Festivals wie den White Nights in St. Peterburg, dem Klavierfestival Ruhr, der Schubertiade Schwarzenberg, dem Grafenegg Festival, dem Heidelberger Frühling, der Styriarte Graz, dem Klangbogen Wien, dem Istanbul Music Festival, dem Sommets Musicaux de Gstaad, dem Enescu Festival in Bukarest und den BBC Proms.

Anika Vavic arbeitet mit Orchestern wie dem Mariinsky Orchester, dem London Philharmonic, den Münchner Philharmonikern, den Radio-Symphonieorchestern Wien, Frankfurt, Leipzig und Belgrad, dem Scottish Chamber Orchestra und mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Paavo Järvi, Vladimir Jurowski und Andrés Orozco-Estrada. Zu ihren Kammermusik-Partnern zählen Gautier Capuçon, Rainer Honeck, Patricia Kopatchinskaja, Matthias Schorn, das Quintette Aquilon und das Artis Quartett sowie Renaud Capuçon und Daniel Müller-Schott.

Gebürtig in Belgrad studierte Anika Vavic in Wien bei Noel Flores an der Universität für Musik und darstellende Kunst. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie durch Elisabeth Leonskaja, Lazar Berman, Oleg Maisenberg, Alexander Satz und Mstislaw Rostropowitsch. 2001 gewann sie den Steinway-Wettbewerb in Wien und erhielt den Sonderpreis für die beste Haydn-Interpretation.

Zu Anika Vavics Kernrepertoire gehören neben russischen Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts auch Werke der zeitgenössischen Musik, z. B. das ihr gewidmete Klavierkonzert des chinesisch-österreichischen Komponisten Shih Requiem für Klavier, Streicher und Membranophon und sein Klavierquintett. 2005 übernahm die Pianistin den Solopart in der Uraufführung von Johannes Maria Stauds Peras. Musik für Klavier beim Klavierfestival Ruhr. Darüber hinaus zählen Kalevi Aho, Vlastimir Trajkovic, Galina Ustwolskaja, Henryk Gorecki und vor allem Rodion Schtschedrin zu ihren bevorzugten zeitgenössischen Komponisten. Gemeinsam mit dem Mariinsky Orchester unter Valery Gergiev spielte sie auch die russische und österreichische Erstaufführung von Schtschedrins 4. Klavierkonzert.

Weitere Infos unter www.anikavavic.com 

Stand 26.09.2018 (3.406 Zeichen mit Leerzeichen) – Bitte verwenden Sie nur die aktuellste Biographie. Der Text darf nicht ohne unsere Zustimmung gekürzt werden.

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