Anika Vavic Klavier

Anika Vavic Klavier

„Außerordentliches Talent“
Mariss Jansons

„Außergewöhnliche Begabung, brillante Technik, kluges und leidenschaftliches Spiel“
Zubin Mehta

Highlights waren zuletzt Konzerte mit den Rundfunksinfonieorchestern Wien und Frankfurt und eine Tournee mit dem Scottish Chamber Orchestra, sowie Konzerte mit dem Mariinsky Orchestra unter Valery Gergiev (russische und österreichische Erstaufführungen von Schtschedrins 4. Klavierkonzert), ihre Debüts beim London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski in London bei den BBC Proms und beim Enescu Festival in Bukarest (Prokofiews 3. Klavierkonzert) sowie die Wiedereinladung zu den Münchner Philharmonikern unter Paavo Järvi (mit Skrabins Klavierkonzert). Neben dem klassischen Repertoire der Wiener Schule, insbesondere Haydn, liegt ihr das russische Klavierrepertoire besonders am Herzen, das sie sich u.a. mit ihrem Mentor Mstislav Rostropowitsch erarbeitet hat.

Vertretung: Deutschland, Österreich, Schweiz und weitere Länder auf Anfrage

Gesamte Bio anzeigen Zurück zum Intro     Download Bio deutsch    

„Außerordentliches Talent“
Mariss Jansons

„Außergewöhnliche Begabung, brillante Technik, kluges und leidenschaftliches Spiel“
Zubin Mehta

„Die große Gabe das Klavier im symphonischen Sinne zu spielen, als ob mehrere Instrumente erklingen würden“
Daniel Barenboim

„Wunderschönes Spiel, Verständnis für den klassischen Stil und brillante Technik“
Seiji Ozawa

Die in Belgrad aufgewachsene Pianistin trat bereits im Alter von acht Jahren öffentlich auf. Seither weiß die junge Künstlerin regelmäßig mit Solorecitals, Klavierkonzerten, bei Radio- und Fernsehsendungen sowie mit verschiedenen Kammermusikformationen sowohl das Publikum als auch die Presse zu begeistern. Seit ihrem 16. Lebensjahr lebt Anika Vavic in Wien, wo sie bei Noel Flores an der Universität für Musik und darstellende Kunst studierte. Im Zuge ihrer Aus- und Weiterbildung erhielt sie darüber hinaus wichtige Impulse u.a. durch Elisabeth Leonskaja, Lazar Berman, Oleg Maisenberg, Alexander Satz und Mstislaw Rostropowitsch.

Highlights waren zuletzt Konzerte mit den Radio-Symphonieorchestern Wien (unter Mirga Grazinyte-Tyla) und Frankfurt (jeweils mit dem Skrjabin-Klavierkonzert), dem Mariinsky Orchestra unter Valery Gergiev (russische und österreichische Erstaufführungen von Schtschedrins 4. Klavierkonzert), ihre Debüts beim London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski in London bei den BBC Proms und beim Enescu Festival in Bukarest (Prokofiews 3. Klavierkonzert) und die Wiedereinladung zu den Münchner Philharmonikern unter Paavo Järvi. In der Saison 2015/16 war sie ferner erstmalig mit dem Scottish Chamber Orchestra auf Tour.

In den vergangenen Saisons spielte Anika Vavic Beethovens Chorfantasie bei den Münchner Philharmonikern unter Andrew Manze, unter Michael Sanderling das Skrjabin-Klavierkonzert, das 2. Beethoven-Klavierkonzert im Wiener Musikverein, gab Klavierabende in Deutschland, Italien und Österreich (Konzerthaus Wien), Kammermusikabende mit Renaud Capuçon und Daniel Müller-Schott (u.a. beim Istanbul Music Festival) und mit dem Artis Quartett.

Im Oktober 2001 gewann sie den Zweiten Steinway-Wettbewerb in Wien und in diesem Rahmen den Sonderpreis für die beste Haydn-Interpretation. Im November 2001 wurde sie Stipendiatin des Herbert-von-Karajan-Centrums in Wien und der Gottfried-von-Einem-Stiftung. 2002 verlieh ihr das Land Österreich den Frauen.Kunst.Preis in der Sparte Musik.

2003 gab Anika Vavic ihr Debüt im Wiener Konzerthaus mit Tschaikowskys b-Moll Klavierkonzert, das von der Presse begeistert rezipiert wurde. Als Folge daraus wurde sie für die Saison 2003/04 auf Vorschlag des Wiener Musikvereins und des Wiener Konzerthauses für den renommierten Konzertzyklus "Rising Stars" ausgewählt, der sie als Solistin in die berühmtesten Konzerthäuser der Welt führte, darunter Carnegie Hall New York, Wigmore Hall London, Concertgebouw Amsterdam, Wiener Musikverein, Kölner Philharmonie, Cité de la Musique Paris, Mozarteum Salzburg und Festspielhaus Baden-Baden. Gemeinsam mit dem Musikverein produzierte der ORF hierzu eine CD-Einspielung ihres Recital-Programms.

Anika Vavic arbeitet kontinuierlich mit Orchestern wie dem Mariinsky Orchester, den den Münchner Philharmonikern oder den Rundfunksinfonieorchestern von Belgrad und Leipzig zusammen und mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Paavo Järvi, Stefan Blunier, Andrés Orozco-Estrada und Jorma Panula.

Des weiteren konzertiert sie bei Festivals wie den "White Nights" in St. Peterburg, Valery Gergievs Mikkeli Festival in Finnland, Klavierfestival Ruhr, Schubertiade Schwarzenberg, Grafenegg Festival, Heidelberger Frühling, Styriarte Graz, Klangbogen Wien, Istanbul Music Festival and the Sommets Musicaux de Gstaad.

Anika Vavic ist regelmäßig zu Gast im Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus Recitaltourneen führten sie auch in Säle wie das Kennedy Center Washington, ins Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium, in die Laeiszhalle Hamburg, die Philharmonie Luxembourg, zum Palau de la Musica in Barcelona und in viele weitere Städte in Italien, Irland, Finnland, Japan, China und Südamerika, Deutschland, der Schweiz und natürlich Österreich.

Ihr Repertoire reicht bis zur zeitgenössischen Musik, für die sie sich besonders einsetzt. Mstislav Rostropowitsch hat daran großen Anteil, indem er ihr die russische Musik nahebrachte (sie erarbeiteten über Jahre die Klaviersonaten, Klavierkonzerte und Kammermusikwerke von Prokofjew und Schostakowitsch) und ihr die Werke der Zeitgenossen eröffnete. Einige davon hat Anika Vavic uraufgeführt, zum Beispiel das ihr zugeeignete Klavierkonzert des chinesisch-österreichischen Komponisten Shih („Requiem für Klavier, Streicher und Membranophon“) und sein Klavierquintett (zusammen mit den Mitgleidern der Wiener Philharmoniker in New York). Neben Shih zählen Johannes Maria Staud, Kalevi Aho, Vlastimir Trajkovic, Galina Ustwolskaja, Henryk Gorecki und vor allem Rodion Shchedrin zu ihren bevorzugten zeitgenössischen Komponisten.

Zu ihren Kammermusik-Partnern zählen u.a. Gautier Capuçon, Renaud Capuçon, Rainer Honeck, Patricia Kopatchinskaja, Daniel Müller-Schott, Caroline Widmann, Claudius Popp, Matthias Schorn, das Quintette Aquilon und das Artis Quartett.

CD-Produktionen:
Mit dem Quarteto Amazonia aus Brasilien nahm sie eine erste CD auf. ORF/ Musikverein Koproduktion: Solo Rezital CD mit dem Programm der „Rising Stars" Tour (Werke von Haydn, Skrjabin, Ravel und Prokofjew). Gramola: Solo Recital CD (Beethoven, Schumann, Chopin und Prokofjew).

„Ihr brillantes, kraftvolles Spiel hat einen gewissen Hang zum Orchestralen, wie man dies vor allem von russischen Pianisten kennt. Dass sie sich dabei niemals im Fluss der Klänge verliert, davor bewahrt sie ihr geradezu klassisches Formgefühl. Eine starke, beeindruckende CD, die aus dem Gros der Neuerscheinungen hervorsticht.“
Die Bühne

„Stupende Gestaltungsintelligenz und Ausdruckskraft. Ihre in der Wahlheimat Wien produzierte Recital-CD versprüht Energie und Witz, lässt aber auch nie innigen Tiefsinn vergessen.“
Kieler Nachrichten

Weitere Infos unter www.anikavavic.com .

Gesamte Bio anzeigen Zurück zum Intro     Download Bio deutsch