Anika Vavic Klavier

Anika Vavic Klavier

„Außerordentliches Talent“
Mariss Jansons

„Außergewöhnliche Begabung, brillante Technik, kluges und leidenschaftliches Spiel“
Zubin Mehta

Highlights waren zuletzt die deutsche EA des 4. Klavierkonzerts von Schtschedrin unter Kirill Karabits in Weimar, Konzerte mit dem Mariinsky Orchestra unter Valery Gergiev in Belgrad, Villach und St. Petersburg, den Radio-Symphonieorchestern Wien (unter Mirga Grazinyte-Tyla) und Frankfurt (jeweils mit dem Skrjabin-Klavierkonzert), ihre Debüts beim London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski in London bei den BBC Proms und beim Enescu Festival in Bukarest (Prokofiews 3. Klavierkonzert), die Wiedereinladung zu den Münchner Philharmonikern unter Paavo Järvi sowie ihre Tournee mit dem Scottish Chamber Orchestra.

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„Grandioses Spiel. Anika Vavic überzeugt nicht nur durch eine ästhetische Klangkultur, sondern auch durch eine transparente Gestaltung der stilistischen und formalen Vielfalt der Kompositionen geradezu mit einer Gestaltungskraft, der keine Nuance entgeht.“ Süddeutsche Zeitung

Highlights waren zuletzt Konzerte mit dem Mariinsky Orchestra unter Valery Gergiev (mit Schostakowitschs Klavierkonzert Nr. 2 und der russischen und österreichischen Erstaufführung von Schtschedrins 4. Klavierkonzert), den Radio-Symphonieorchestern Wien (unter Mirga Grazinyte-Tyla) und Frankfurt (jeweils mit dem Skrjabin-Klavierkonzert), ihre Debüts beim London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski in London bei den BBC Proms und beim Enescu Festival in Bukarest (Prokofiews 3. Klavierkonzert), die Wiedereinladung zu den Münchner Philharmonikern unter Paavo Järvi sowie ihre Tournee mit dem Scottish Chamber Orchestra.

In dieser Saison widmet sie sich weiteren Aufführungen von Schtschedrins 4. Klavierkonzert unter Kirill Karabits in Weimar (deutsche EA), Kanchelis Sio in Kombination mit dem 2. Klavierkonzert von Schostakowisch in Mailand, debütiert in Berlin mit Rachmaninows Rhapsodie über ein Thema von Paganini unter Yutaka Sado, kehrt zu den White Nights in St. Petersburg zurück und spielt Bernsteins Age of Anxiety mit dem RSO Wien unter Markus Poschner.

Als regelmäßiger Gast im Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus und als als Rising Star führten sie Recitaltourneen auch in Säle wie die Carnegie Hall New York, die Wigmore Hall London, das Concertgebouw Amsterdam, die Kölner Philharmonie, die Cité de la Musique Paris, die Philharmonie Luxembourg, zum Palau de la Musica in Barcelona, dem Festspielhaus Baden-Baden.

Des Weiteren konzertiert sie bei Festivals wie den "White Nights" in St. Peterburg, Valery Gergievs Mikkeli Festival in Finnland, Klavierfestival Ruhr, Schubertiade Schwarzenberg, Grafenegg Festival, Heidelberger Frühling, Styriarte Graz, Klangbogen Wien, Istanbul Music Festival und Sommets Musicaux de Gstaad.

Zu ihren Kammermusik-Partnern zählen Gautier Capuçon, Rainer Honeck, Patricia Kopatchinskaja, Carolin Widmann, Claudius Popp, Matthias Schorn, das Quintette Aquilon und das Artis Quartett sowie Renaud Capuçon und Daniel Müller-Schott.

Als Sechzehnjährige übersiedelte Anika Vavic von Belgrad nach Wien, wo sie bei Noel Flores an der Universität für Musik und darstellende Kunst studierte. Wichtige Impulse bekam sie u. a. durch Elisabeth Leonskaja, Lazar Berman, Oleg Maisenberg, Alexander Satz und Mstislaw Rostropowitsch. Die Gewinnerin des Zweiten Steinway-Wettbewerbs in Wien und des Sonderpreises für die beste Haydn-Interpretation war Stipendiatin des Herbert-von-Karajan-Centrums in Wien und der Gottfried-von-Einem-Stiftung. 2002 verlieh ihr das Land Österreich den Frauen.Kunst.Preis in der Sparte Musik.

Zu Anika Vavic‘ Repertoire gehören auch Werke der zeitgenössischen Musik z. B. das ihr zugeeignete Klavierkonzert des chinesisch-österreichischen Komponisten Shih Requiem für Klavier, Streicher und Membranophon und sein Klavierquintett. 2005 übernahm die Pianistin den Solopart in der Uraufführung von Johannes Maria Stauds Peras. Musik für Klavier beim Klavierfestival Ruhr 2005. Darüber hinaus zählen Kalevi Aho, Vlastimir Trajkovic, Galina Ustwolskaja, Henryk Gorecki und vor allem Rodion Schtschedrin zu ihren bevorzugten zeitgenössischen Komponisten.

CD-Produktionen:
Mit dem Quarteto Amazonia aus Brasilien nahm sie eine erste CD auf. ORF/ Musikverein Koproduktion: Solo Rezital CD mit dem Programm der „Rising Stars" Tour (Werke von Haydn, Skrjabin, Ravel und Prokofjew). Gramola: Solo Recital CD (Beethoven, Schumann, Chopin und Prokofjew).

„Ihr brillantes, kraftvolles Spiel hat einen gewissen Hang zum Orchestralen, wie man dies vor allem von russischen Pianisten kennt. Dass sie sich dabei niemals im Fluss der Klänge verliert, davor bewahrt sie ihr geradezu klassisches Formgefühl. Eine starke, beeindruckende CD, die aus dem Gros der Neuerscheinungen hervorsticht.“
Die Bühne

„Stupende Gestaltungsintelligenz und Ausdruckskraft. Ihre in der Wahlheimat Wien produzierte Recital-CD versprüht Energie und Witz, lässt aber auch nie innigen Tiefsinn vergessen.“
Kieler Nachrichten

Weitere Infos unter www.anikavavic.com .

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